
Hegeringe
JHV Groß Oesingen 2014/15
Goldener Bruch für Siegfried Otte
Kleine Waldforscher erkunden Umgebung
Herbstschießen 2014
Treffen mit Fuchs, Hase und Reh
Kinder sehen Wildtiere aus nächster Nähe
15 Jäger, 15 Kinder gemeinsam auf der Pirsch
Bläser fahren zum Bundeswettbewerb
Jäger besucht Kita-Kids
Jäger besucht Kita-Kids
JHV und Hegeschau HR Groß Oesingen 2014
JHV und Hegeschau HR Hillerse 2014
JHV und Hegeschau HR Hehlenriede 2014
JHV und Hegeschau HR Meinersen 2014
JVH und Trophäenschau Hegering Gifhorn 2014

89 Jäger begrüßte Hegeringleiter Joachim Keuch zur Jahreshauptversammlung des Hegerings Gifhorn in der Scheune des Hotels Deutsches Haus. In seinem Geschäftsbericht informierte er über die neuen Wildschongebiete innerhalb der Stadt Gifhorn, in denen ganzjährig eine Anleinpflicht für Hunde bestehe. Vehement setzte sich Keuch für eine Abschaffung der Jagdsteuer im Landkreis Gifhorn ein. „Wir Jäger gehören einem in Land und Bund anerkannten Naturschutzverband an, wofür bitte schön müssen wir dann Steuern zahlen?“, so der Hegeringleiter. In vielen Städten und Landkreisen habe man diese antiquierte Steuer bereits abgeschafft, die lediglich 0,7 Promille des Kreishauhaltes ausmache. Hier sei aber die Politik gefordert. Der stellvertretende Vorsitzende der Kreisjägerschaft Gifhorn, Henning Cordes, informierte die Anwesenden über geplante Änderungen des Jagdgesetzes, die die niedersächsische Landesregierung noch in diesem Jahr umsetzen wolle. Schießobmann Christian Pschak animierte die Jäger, noch regelmäßiger an den öffentlichen Schießen sowie dem Hegeringschießen in Westerbeck teilzunehmen, um die persönlichen Schießleistungen zu verbessern.

Anschließend standen noch einige Ehrungen auf dem Programm. Für 60jährige Mitgliedschaft im Hegering wurde Kurt Lepke ausgezeichnet, für 50 Jahre Wolfgang Grohmann, Heinrich Boländer und Wolfgang Bäumann, für 40 Jahre Karl-Heinz Krüger und Rudi Ips, für 25 Jahre Klaus Simon, Ulrike Schega-Emmerich, Dr. Wilfried Rung und Dr. Elisabeth Runge. Neue Ehrenmitglieder im Hegering Gifhorn wurden Adolf Janz, Kurt Lepke und Fritz Hempel. Nach erfolgreicher Jägerprüfung wurden Kerstin Lüdde-Franke, Andreas Jahns, Hartmut Stolte, Gunnar May, Sebatian Raulfs, Ina Philipp und Wolfgang Strohschein in den Hegering aufgenommen und nahmen von Joachim Keuch und Henning Cordes stolz ihre Jägerbriefe in Empfang. Einen interessanten Vortrag zum Thema „Energie aus Wildpflanzen-eine Chance für unser Niederwild“ hielt abschließend Dr. Andreas Kinser aus Hannover. (thr)
Trophäenschau
Anlässlich der Trophäenschau des Hegerings Gifhorn verlas der stellvertretende Vorsitzende Achim Wolter den Jahresstreckenbericht. So seien im abgelaufenen Jahr 4 Stück Rotwild, 1 Stück Damwild, 93 Stück Schwarzwild und 340 Stück Rehwild zur Strecke gekommen. Darüberhinaus wurden 49 Hasen, 12 Kaninchen, 109 Füchse, 12 Steinmarder, 12 Baummarder, 3 Iltisse, 34 Dachse, 6 Waschbären, 12 Marderhunde und 7 Nutrias erlegt. Beim Federwild standen 332 Stück, darunter 132 Rabenkrähen, zu Buche. Bei der Bewertung der stärksten Trophäen erhielt Karl-Heinz Krüger (Gifhorn) für ein prächtiges, 287 Gramm schweres Rehbock-Gehörn den Goldenen Bruch. Der Silberne Bruch ging an Detlev Janz (Kästorf / 281 Gramm), der Bronzene Bruch an Frank Tomczak (Wilsche / 263 Gramm). Der Raubwildteller für besonders fleißige und intensive Bejagung von Raubwild wurde in diesem Jahr der Jagdgemeinschaft Brenneckenbrück verliehen. (thr)
Schon wieder Rehkitz gerissen
JHV und Hegeschau HR Werder 2014
Jahreshauptversammlung 2013 Hegering Hehlenriede
Ob Hegering- Schießen oder Großkaliber- Schießen im Schießkino Scheuen, Gemeinschaftsansitz aller Jäger auf den Sommerfuchs oder die Teilnahme an der Ferienspaßaktion der Samtgemeinde, mit den Kindern auf Hochsitze klettern im Revier oder Familienausflug ins Wolfscenter, Hundeübungstage oder Braunkohlwanderung, all diese Aktionen sind nur durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder zu realisieren. So begann Reinhard Börner, Leiter des Hegerings Hehlenriede, seine Rede auf der Jahreshauptversammlung und bedankte sich bei seinen Mitgliedern dafür.
Kreisjägermeister Jürgen- Heinrich Kohrs wurde als Ehrengast begrüßt, sowie sein Stellvertreter Hartmut Röling.
2012 lobte erstmals die Sparkasse Gifhorn/Wolfsburg (Kultur und Sozialstiftung) die Auszeichnung „Ein Kuss für die Umwelt“ (Kreatives Umweltengagement schätzen und stärken) mit 20.000 Euro aus. Wie zählten zu den Preisträgern im Bereich Natur- und Landschafts- und Artenschutz. Die Projekte wie Lerchenfenster, Blühstreifen, Wildäcker, Wildwarnreflektoren sowie die von den Isenbüttler Jägern eingerichteten Hegebüsche und Streuobstwiesen laufen auch 2013 weiter.
Das „Goldene Rebhuhn“ der Landesjägerschaft Niedersachsen bekam Hans-Joachim Knoke. Uneigennützig stellte er eine 7500 m/2 Wiese bereit für die Umwandlung in das Biotop „Schünebruch“. Christian Wigmann erhielt eine Auszeichnung für seine herausragende Arbeit im Bereich Naturschutz.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden Uwe Sprenger, Johannes Tietge und Armin Siedentop geehrt. Sie sind seit 25 Jahren dabei. Rüdiger Kolliwer hält uns seit 40 Jahren die Treue.
Der gesamte Vorstand wurde bei der anstehenden Neuwahl einstimmig bestätigt. Johannes Tietge stellte sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl und wurde für seine Unterstützung im Vorstand mit einem Präsent bedacht. Sein Nachfolger ist Jörg Weilandt in Personalunion. Vorsitzender ist Reinhard Börner, Stellvertreter/ Bläserobmann Jörg Weilandt, Schatzmeister Heinrich Oelbke, Schriftführer Gerhard Otte, Hundeobmann Armin Siedentop und für den Naturschutz Andreas Winkelmann und Schießobmann Frank Traichel.
Im letzten Jahr sind 1 Stck. Rotwild, 16 Stck. Damwild, 133 Rehe, 61 Füchse, 4 Marder und 2 Waschbären zur Strecke gekommen. Dies weist nur eine minimale Abweichung zum Vorjahr auf. Der Bestand im Niederwild ist stark rückläufig. Ganz besonders brauchen die Fasane und die Rebhühner mehr Schutzzonen. Die Landesjägerschaft empfiehlt freiwillig auf die Bejagung von Rebhühnern zu verzichten. Ganz anders sieht es dagegen bei den Wildgänsen aus. Ihre Population nimmt stark zu. Bis zu dreihundert Tiere sind am Tankumsee und im Ilkerbruch gesichtet worden. Um harte Zahlen zu bekommen findet am 20.Juli 2013 eine landesweite Zählung statt.
Jochen Geese stellte die Trophäenbewertung vor. Bei den 66 Rehkronen überwiegt die Mittelklasse. Ein ausgewogener Altersaufbau sollte Hegeziel sein. In der Jugendklasse muss schärfer eingegriffen werden, so sein Kommentar. Christian Wiegmann erlegte den stärksten Bock, der mit einer Bronze Medaille ausgezeichnet wurde.
Die Jahreshauptversammlung mit Trophäenschau war sehr gut besucht. Darüber freute sich Reinhard Börner ganz besonders.
Ich wünsche allen Jägerinnen und Jägern des Hegering Hehlenriede ein erfolgreiches Jagdjahr 2013 und wünsche
Waidmannsheil Eure/ Ihre
Maike Könnecker
Hegering Hehlenriede auf dem Storchenfest Leiferde
Storchenfest in Leiferde 21.04.0213
Der Hegering Hehlenriede hat am Sonntag den 21. April 2013 beim Storchenfest in Leiferde seine Arbeit präsentiert und gleichzeitig die Jägerschaft Gifhorn vorgestellt. Es wurde ein umfangreiches Programm für Alt und Jung angeboten. Corinna Michelsen stellte ihr zahmes Wildschwein Willi vor und Heinz Ciupa hatte sein Frettchen dabei.
Die „großen Münsterländer“ von Armin Siedentop und die „Teckel“ von Heinrich Oelpke und Thomas Rösler zeigten was sie in ihrer Ausbildung zum Jagdhund alles gelernt haben. Auch erfreuten sie sich über so manche Streicheleinheit und Aufmerksamkeit der Besucher. Die Fotoausstellung zur Naturschutzarbeit des Hegerings und das Info- Mobil der Jägerschaft Gifhorn waren beliebte Anlaufziele. Die Besucher zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen zum Thema Naturschutz und zu unserem heimischen Wild.
Bei der Naturkunderallye konnten die Besucher anschließend ihr Wissen unter Beweis stellen. Doch für die Kinder war das Größte am Lagerfeuer sitzen und Stockbrot backen.. Ganze zweihundert Portionen sind in die kleinen und auch großen Münder verschwunden.
Das Jagd und Natur in direktem Zusammenhang steht, sollte mit dieser Präsentation der Öffentlichkeit nah gebracht werden. Rückzugsgebiete für heimisches Wild werden vom Nabu und von Hegeringen angelegt und gepflegt und natürlich noch vieles mehr. Ob Streuobstwiesen oder Hecken, Lerchenfenster oder Reflektoren an den Straßenleitpfosten, die Ziele beider Organisationen sind gleich, nämlich für alle Generationen das Kulturerbe „Natur“ gesund zu erhalten.
Waidmannsheil Eure/Ihre
Maike Könnecker




















