JVH und Trophäenschau Hegering Gifhorn 2014

Ehrungen langjähriger Mitglieder, rechts Joachim Keuch, links Henning Cordes
Ehrungen langjähriger Mitglieder, rechts Joachim Keuch, links Henning Cordes

89 Jäger begrüßte Hegeringleiter Joachim Keuch zur Jahreshauptversammlung des Hegerings Gifhorn in der Scheune des Hotels Deutsches Haus. In seinem Geschäftsbericht informierte er über die neuen Wildschongebiete innerhalb der Stadt Gifhorn, in denen ganzjährig eine Anleinpflicht für Hunde bestehe. Vehement setzte sich Keuch für eine Abschaffung der Jagdsteuer im Landkreis Gifhorn ein. „Wir Jäger gehören einem in Land und Bund anerkannten Naturschutzverband an, wofür bitte schön müssen wir dann Steuern zahlen?“, so der Hegeringleiter. In vielen Städten und Landkreisen habe man diese antiquierte Steuer bereits abgeschafft, die lediglich 0,7 Promille des Kreishauhaltes ausmache. Hier sei aber die Politik gefordert. Der stellvertretende Vorsitzende der Kreisjägerschaft Gifhorn, Henning Cordes, informierte die Anwesenden über geplante Änderungen des Jagdgesetzes, die die niedersächsische Landesregierung noch in diesem Jahr umsetzen wolle. Schießobmann Christian Pschak animierte die Jäger, noch regelmäßiger an den öffentlichen Schießen sowie dem Hegeringschießen in Westerbeck teilzunehmen, um die persönlichen Schießleistungen zu verbessern.

Die neuen Jungjäger mit ihren Jägerbriefen, rechts Joachim Keuch, links Henning Cordes
Die neuen Jungjäger mit ihren Jägerbriefen, rechts Joachim Keuch, links Henning Cordes

Anschließend standen noch einige Ehrungen auf dem Programm. Für 60jährige Mitgliedschaft im Hegering wurde Kurt Lepke ausgezeichnet, für 50 Jahre Wolfgang Grohmann, Heinrich Boländer und Wolfgang Bäumann, für 40 Jahre Karl-Heinz Krüger und Rudi Ips, für 25 Jahre Klaus Simon, Ulrike Schega-Emmerich, Dr. Wilfried Rung und Dr. Elisabeth Runge. Neue Ehrenmitglieder im Hegering Gifhorn wurden Adolf Janz, Kurt Lepke und Fritz Hempel. Nach erfolgreicher Jägerprüfung wurden Kerstin Lüdde-Franke, Andreas Jahns, Hartmut Stolte, Gunnar May, Sebatian Raulfs, Ina Philipp und Wolfgang Strohschein in den Hegering aufgenommen und nahmen von Joachim Keuch und Henning Cordes stolz ihre Jägerbriefe in Empfang. Einen interessanten Vortrag zum Thema „Energie aus Wildpflanzen-eine Chance für unser Niederwild“ hielt abschließend Dr. Andreas Kinser aus Hannover. (thr)

Trophäenschau

Anlässlich der Trophäenschau des Hegerings Gifhorn verlas der stellvertretende Vorsitzende Achim Wolter den Jahresstreckenbericht. So seien im abgelaufenen Jahr 4 Stück Rotwild, 1 Stück Damwild, 93 Stück Schwarzwild und 340 Stück Rehwild zur Strecke gekommen. Darüberhinaus wurden 49 Hasen, 12 Kaninchen, 109 Füchse, 12 Steinmarder, 12 Baummarder, 3 Iltisse, 34 Dachse, 6 Waschbären, 12 Marderhunde und 7 Nutrias erlegt. Beim Federwild standen 332 Stück, darunter 132 Rabenkrähen, zu Buche. Bei der Bewertung der stärksten Trophäen erhielt Karl-Heinz Krüger (Gifhorn) für ein prächtiges, 287 Gramm schweres  Rehbock-Gehörn den Goldenen Bruch. Der Silberne Bruch ging an Detlev Janz (Kästorf / 281 Gramm), der Bronzene Bruch an Frank Tomczak (Wilsche / 263 Gramm). Der Raubwildteller für besonders fleißige und intensive Bejagung von Raubwild wurde in diesem Jahr der Jagdgemeinschaft Brenneckenbrück verliehen. (thr)

Jahreshauptversammlung 2013 Hegering Hehlenriede

Ob Hegering- Schießen oder Großkaliber- Schießen im Schießkino Scheuen, Gemeinschaftsansitz aller Jäger auf den Sommerfuchs oder die Teilnahme an der Ferienspaßaktion der Samtgemeinde, mit den Kindern auf Hochsitze klettern im Revier oder Familienausflug ins Wolfscenter, Hundeübungstage oder Braunkohlwanderung, all diese Aktionen sind nur durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder zu realisieren. So begann Reinhard Börner, Leiter des Hegerings Hehlenriede, seine Rede auf der Jahreshauptversammlung und bedankte sich bei seinen Mitgliedern dafür.

Kreisjägermeister Jürgen- Heinrich Kohrs wurde als Ehrengast begrüßt, sowie sein Stellvertreter Hartmut Röling.

2012 lobte erstmals die Sparkasse Gifhorn/Wolfsburg (Kultur und Sozialstiftung) die Auszeichnung „Ein Kuss für die Umwelt“ (Kreatives Umweltengagement schätzen und stärken) mit 20.000 Euro aus. Wie zählten zu den Preisträgern im Bereich Natur- und Landschafts- und Artenschutz. Die Projekte wie Lerchenfenster, Blühstreifen, Wildäcker, Wildwarnreflektoren sowie die von den Isenbüttler Jägern eingerichteten Hegebüsche und Streuobstwiesen laufen auch 2013 weiter.

Das „Goldene Rebhuhn“ der Landesjägerschaft Niedersachsen bekam Hans-Joachim Knoke. Uneigennützig stellte er eine 7500 m/2 Wiese bereit für die Umwandlung in das Biotop „Schünebruch“. Christian Wigmann erhielt eine Auszeichnung für seine herausragende Arbeit im Bereich Naturschutz.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden Uwe Sprenger, Johannes Tietge und Armin Siedentop geehrt. Sie sind seit 25 Jahren dabei. Rüdiger Kolliwer hält uns seit 40 Jahren die Treue.

Der gesamte Vorstand wurde bei der anstehenden Neuwahl einstimmig bestätigt. Johannes Tietge stellte sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl und wurde für seine Unterstützung im Vorstand mit einem Präsent bedacht. Sein Nachfolger ist Jörg Weilandt in Personalunion. Vorsitzender ist Reinhard Börner, Stellvertreter/ Bläserobmann Jörg Weilandt, Schatzmeister Heinrich Oelbke, Schriftführer Gerhard Otte, Hundeobmann Armin Siedentop und für den Naturschutz Andreas Winkelmann und Schießobmann Frank Traichel.

Im letzten Jahr sind 1 Stck. Rotwild, 16 Stck. Damwild, 133 Rehe, 61 Füchse, 4 Marder und 2 Waschbären zur Strecke gekommen. Dies weist nur eine minimale Abweichung zum Vorjahr auf. Der Bestand im Niederwild ist stark rückläufig. Ganz besonders brauchen die Fasane und die Rebhühner mehr Schutzzonen. Die Landesjägerschaft empfiehlt freiwillig auf die Bejagung von Rebhühnern zu verzichten. Ganz anders sieht es dagegen bei den Wildgänsen aus. Ihre Population nimmt stark zu. Bis zu dreihundert Tiere sind am Tankumsee und im Ilkerbruch gesichtet worden. Um harte Zahlen zu bekommen findet am 20.Juli 2013 eine landesweite Zählung statt.

Jochen Geese stellte die Trophäenbewertung vor. Bei den 66 Rehkronen überwiegt die Mittelklasse. Ein ausgewogener Altersaufbau sollte Hegeziel sein. In der Jugendklasse muss schärfer eingegriffen werden, so sein Kommentar. Christian Wiegmann erlegte den stärksten Bock, der mit einer Bronze Medaille ausgezeichnet wurde.

Die Jahreshauptversammlung mit Trophäenschau war sehr gut besucht. Darüber freute sich Reinhard Börner ganz besonders.

Ich wünsche allen Jägerinnen und Jägern des Hegering Hehlenriede ein erfolgreiches Jagdjahr 2013 und wünsche

Waidmannsheil Eure/ Ihre

Maike Könnecker

Hegering Hehlenriede auf dem Storchenfest Leiferde

Storchenfest in Leiferde 21.04.0213 

Der Hegering Hehlenriede hat am Sonntag den 21. April 2013 beim Storchenfest in Leiferde seine Arbeit präsentiert und gleichzeitig die Jägerschaft Gifhorn vorgestellt. Es wurde ein umfangreiches Programm für Alt und Jung angeboten. Corinna Michelsen stellte ihr zahmes Wildschwein Willi vor und Heinz Ciupa hatte sein Frettchen dabei.

Die „großen Münsterländer“ von Armin Siedentop und die „Teckel“ von Heinrich Oelpke und Thomas Rösler zeigten was sie in ihrer Ausbildung zum Jagdhund alles gelernt haben. Auch erfreuten sie sich über so manche Streicheleinheit und Aufmerksamkeit der Besucher. Die Fotoausstellung zur Naturschutzarbeit des Hegerings und das Info- Mobil der Jägerschaft Gifhorn waren beliebte Anlaufziele. Die Besucher zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen zum Thema Naturschutz und zu unserem heimischen Wild.

Bei der Naturkunderallye konnten die Besucher anschließend ihr Wissen unter Beweis stellen. Doch für die Kinder war das Größte am Lagerfeuer sitzen und Stockbrot backen.. Ganze zweihundert Portionen sind in die kleinen und auch großen Münder verschwunden.

Das Jagd und Natur in direktem Zusammenhang steht, sollte mit dieser Präsentation der Öffentlichkeit nah gebracht werden. Rückzugsgebiete für heimisches Wild werden vom Nabu und von Hegeringen angelegt und gepflegt und natürlich noch vieles mehr. Ob Streuobstwiesen oder Hecken, Lerchenfenster oder Reflektoren an den Straßenleitpfosten, die Ziele beider Organisationen sind gleich, nämlich für alle Generationen das Kulturerbe „Natur“ gesund zu erhalten.

Waidmannsheil Eure/Ihre

Maike Könnecker

Jahreshauptversammlung und Trophäenschau 2013 des Hegering und der Reh- und Niederwildhegegemeinschaft Knesebeck

Normann Ziegenbein(Schneflingen) jetzt erster Hegeringleiter,

Gerhard Wegner(Radenbeck) neuer stellvertr. Hegeringleiter.

(hu)Knesebeck. Mit dem Signal „Begrüßung“, intoniert von der Jagdhornbläsergruppe, Leitung Barbara Salefsky, wurde die gut besuchte Jahreshauptversammlung mit Trophäenschau im Schützenhof Knesebeck eröffnet. Kommissarischer Hegeringleiter Normann Ziegenbein begrüßte die zahlreiche Mitglieder. Sein besonderer Gruß galt dem Vertreter des Kreisjägermeister Hartmut Röhling, dem Vorsitzenden der Jägerschaft Gifhorn Ernst Dieter Meinecke, dem Vorsitzenden der Hochwildhegegemeinschaft Wahrenholz Heinrich Schulze sowie den Hegeringleitern der benachbarten Bezirke Wittingen und Brome.

 

Auf Antrag der Kassenprüfer Edmund Laeseke und Marcus Benecke, wurde Schriftführerin Anne-Kathrin Peters und Kassenwart Nils Niebuhr, sowie der weitere Hegeringvorstand einstimmig entlastet. Zur neuen Kassenprüferin wurde Laura Wegner(Radenbeck) einstimmig gewählt.(Edmund Laeseke scheidet turnusmäßig aus.). Schießwart Ingo Adam bemängelte in seinem Jahresbericht, das mit 15 Teilnehmern beim internen Hegeringschießen, die Tendenz rückläufig ist.(sonst über 20 Teilnehmer!). Die Schützen des Hegering Knesebeck konnten im Schießstand Westerbeck den 13.Platz belegen. In Vorschau auf schießsportliche Veranstaltungen in 2013 gab er den 5. Mai und den 21. September 2013 bekannt. Die an diesem Abend ausgestellten Trophäen der Hegeschau, wurden im Vorfeld von Edmund Laeseke und Heinrich Backmeister bewertet. Letzterer lobte in seinem Bericht die sehr guten Trophäen der einzelnen Jagdkameraden in 2012. Allerdings ist der Abschuß von Rehwild rückläufig, nicht mal 50% (65-70% ist im Plan). Die vorgeführten 93 Stück Rehwildkronen teilen sich auf in 24 Jährlinge, 61 Mittelalter und 8  Böcke älter als 5 Jahre. Siegfried Nitz Knesebeck hatte die älteste Rehkrone (8 Jahre) angeliefert, den stärksten Bock streckte Ernst Schorling aus Ohrdorf .

 

In seinem anschließenden Streckenbericht gab komm.Hegeringleiter Normann Ziegenbein folgendes Jahresergebnis bekannt: 48 Stück Rotwild, 37 Stk. Damwild, 198 Stk. Schwarzwild,  241 Stk. Rehwild, 33 Stk. Haarwild, 74 Füchse, 6 Steinmarder, 10 Dachse, 7 Marderhunde, 3 Waschbären, 6 Nutria. Federwild: 5 Rebhühner, 4 Fasane, 26 Ringeltauben, 15 Stockenten.

Passend zu diesen Angaben wurde von den Bläsern das entsprechende Signal geblasen. Ziegenbein mußte leider das Problem des Nachsuchens von angeschossenem Wild ansprechen. Hier wird teilweise seitens der Jägerschaft „geschludert“. Dieses muß unbedingt besser gehandhabt werden, optimal wäre Nachsuche mit anerkannten Schweißhundgespannen. Der anschließende Punkt Wahlen brachte folgendes Ergebnis: kommissarischer Hegeringleiter Normann Ziegenbein (Schneflingen) wurde neuer Hegeringleiter. Gerhard Wegner(Radenbeck) stellvertretender Hegeringleiter(neu), Kassenführer Nils Niebuhr(Knesebeck)und Schriftführerin Anne-Kathrin Peters(Schneflingen), Schießwart Ingo Adam(Knesebeck) und stellvertr. Schießwart Kai Behne(Radenbeck), alle vier in Wiederwahl. Mit den musikalischen Beiträgen der Jagdhornbläsergruppe „Hubertusmarsch“ und „Verdener Jagdfanfare“, wurde der Punkt Wahlen abgeschlossen. In seinem folgenden Bericht ging der Vertreter des Kreisjägermeister Hartmut Röhling auf die gezeigten sehr starken Rot- und Damwildtrophäen ein. Auch die guten, starken Rehkronen an der Ausstellungswand wurden lobend erwähnt. Die Schwarzwildbestände haben regional stark zugenommen. Inzwischen wird auch im hiesigen Bereich schon Muffelwild gesichtet.

Fuchs, Dachs, Marderhund, Waschbär sollte man mit Fallen fangen. Hase, Rebhuhn, Fasan möglichst wenig bejagen, da die Verbreitung hier abnimmt. Fakt ist auch das der Wolf sich weiter ausbreitet – auch in unserem Bereich. Er steht unter Artenschutz und darf nicht erlegt werden. Um die Unfallzahlen zwischen Wild und Fahrzeugen zu senken, sind teilweise LED-Tafeln zum Hinweis auf Wildwechsel aufgestellt worden.

In seinem anschließenden Bericht wies Ernst-Dieter Meinecke(Barwedel), von der Jägerschaft Gifhorn, auf die Neuerungen des Schießstandes Westerbeck hin. Auf dem 5 ha großen Gelände wurde inzwischen das Schießheim fertiggestellt. Hier ist Platz für Lehrgänge, Übungsbetrieb Musik und andere jagdliche Veranstaltungen wie „Fallenstellen“. Diskussionsbedarf kommt neuerdings über „Bleigeschosse“ auf.- Es sind Bestrebungen angedacht, andere Materialien einzusetzen.

Heinrich Schulze, Vorsitzender der Hochwildhegegemeinschaft Wahrenholz erinnerte in seinem Bericht u.a. an die Gebiets übergreifende Jagd Boitzenhagen, Radenbeck, Schneflingen, Teschendorf, mit einer überwältigenden Strecke von Rotwild. Es wurden bis zu 250 Stück Rotwild im hiesigen Bereich vermutet, die für erheblichen Schälschaden in den Forstkulturen sorgten. Hohe Fallwildzahlen von Damwild wird aus dem Bereich Knesebeck II vermeldet. Beim Schwarzwild kommen die Rückmeldungen nur zögerlich. Die „Waidgerechtigkeit und Jagdethik“ sollte des Waidmanns höchstes Gut sein. Er beglückwünschte den neuen Vorstand und wünschte allen viel „Waidmannsheil“. Als Ehrenmitglieder des Hegerings wurden Ernst Elster(Knesebeck),Rudi Scholz und Heinrich Jordan(beide Radenbeck) aufgenommen. Susanne Adam(Knesebeck) bekam während dieser Versammlung ihren Jägerbrief überreicht. Otto Behne(Radenbeck) erhielt die Urkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft überreicht und Hans-Jürgen Schulz(Ohrdorf) wurde mit dem „Goldenen Rebhuhn“ ausgezeichnet. Mit einem kleinen Präsent verabschiedete neuer erster Hegeringleiter Normann Ziegenbein seinen Vorgänger Heinrich Schulze und schloß die Hegering & Reh- und Niederwildhegegemeinschafts Versammlung Knesebeck mit einem:

„Allen viel Waidmannsheil“.

Musikalisch wurde diese Versammlung von der Bläsergruppe mit dem „Jägerchor“ aus der Oper „Der Freischütz“ von Carl-Maria von Weber, abgeschlossen.

3. Neuer Hegeringleiter Norman Ziegenbein(rechts) mit seinem langjährigen Vorgänger Heinrich Schulze.
1. Otto Behne(Radenbeck) für 40 jährige Mitgliedschaft geehrt. Susanne Adam(Knesebeck) nahm Jägerbrief in Empfang. Hans-Jürgen Schulz(Ohrdorf) wurde mit dem Goldenen Rebhuhn um Hegeringverdienste geehrt(von links).
2. Alter/Neuer Hegeringvorstand(von links): Kai Behne, Ingo Adam, Gerhard Wegner,
Norman Ziegenbein, Nils Niebuhr, Anne-Kathrin Peters.

Heimisches Wild- international zubereitet

Hegering Repke – Auf, auf zum fröhlichen Kochen:

Unter diesem Motto veranstaltete der Hegering Repke eine vergnügliche Kochrunde im Möbelhaus Meyer in Hankensbüttel. Jäger, aber auch ihre Ehefrauen waren gekommen, um unter fachlicher Anleitung von Fr. Michaelis sich in ihren Kochkünsten zu üben.

Rehkeule, Hirschrücken und Wildgulasch sind wohlschmeckende Gerichte, die in der Heide sehr beliebt sind. Aber das in unseren heimischen Wäldern erlegte Wild einmal auf eine  andere Art und Weise zu zubereiten, das war das Ansinnen  des Kochevents.

So brachte die Referentin Rezepte aus vielen Ländern Südeuropas mit, und schon ging es an die Arbeit. Der Hase verwandelte sich in einen Hasentopf nach Burgunderart, die Rehkeule wurde nach dem Rezept Rehnüsschen auf Linsen mit Rotweincharlotten zubereitet und der Hirschrücken als Rotwildschnitzel in Cantuccini-Panade an Birnen-Gewürz-Ragout serviert.

Und wie es sich zu einem guten Essen gehört, gab es zum Auftakt eine köstliche Suppe ,   und ein leckeres Dessert als Birnen-Apfel-Creme rundete das 6-Gänge Menü ab.  Bei  einem Gläschen  Rotwein  schmeckte es vorzüglich, und der Cappuccino zum Abschluss machte alle wieder munter zum fröhlichem Abwasch.

Viel Freude und Spaß bereitete den Teilnehmern/innen die Zubereitung der Speisen in den modernen , innovativen Küchen des Möbelhauses Meyer,und so konnten alle viele Anregungen und Tipps mit nach Hause nehmen.