ANKÜNDIGUNG – Hubertusmesse in Groß Oesingen findet statt

Die Hubertusmesse in Groß Oesingen findet am 01. November 2020 statt!

Die ev.-luth. Kirchengemeinde „Friedenskirche Groß Oesingen“ veranstaltet und organisiert mit Unterstützung des Hegeringes Groß Oesingen die diesjährige Hubertusmesse auf dem Kirchenaußengelände im Kirchweg.

Die Messe, durch die Herr Pastor i.R. Andreas  Salewsky aus Zasenbeck führt,  beginnt um 17:00 Uhr.

Neben Ernst-Dieter Meinecke und Dr. Henrik Müller-von der Ohe mit Wortbeiträgen werden

das Parforcehorn-Bläsercorps Gifhorn unter Leitung von Günther Kaufmann und die Jagd- hornbläsergruppe Wahrenholz unter Leitung von Ralf Bödeker die Messe musikalisch begleiten.

Die Bestuhlung ist auf 100 Teilnehmende (zzgl. Stehplätze auf max. 140 Personen) unter den derzeitigen Corona bedingten Abstandsregeln von 1,50 m ausgelegt und ein Mund-Nasen-Schutz auf dem Gelände bis zur Einnahme des Platzes ist vorgeschrieben. Auf Ausgabe von Imbiss und Getränken muss  verzichtet werden.

25.10.2020

Fangjagd in der Praxis

Die Ausbreitung der Neozonen ist auch im Landkreis Gifhorn ein aktuelles Thema. Waschbär, Marderhund und Nutria finden in unserer intensiv bewirtschafteten Landschaft ideale Bedingungen zum Überleben – neben den zahlreichen heimischen Raubwild-Arten Fuchs, Stein- und Baummarder sowie Dachs und Iltis. Damit üben sie aber auch einen verstärkten Druck auf den Niederwild-Bestand aus. Hasen, Kaninchen, Feldhühner sowie heimische Singvögel stehen auf der Speisekarte des Raubwildes und leiden unter den Beutemachern.

Zu einer nachhaltigen und angepassten Bejagung gehört daher auch die Fangjagd. Tierschutzgerecht ausgeübt ist sie ein wesentlicher Baustein bei der Bewirtschaftung jeden Reviers. Gerade in Hochwild-Revieren bietet die Fangjagd die Möglichkeit, Raubwild trotz sensiblen Hochwilds zu bejagen. Elektronische Fallenmelder sind dabei eine Hilfe und reduzieren die störenden Aktivitäten und Anwesenheitszeiten im Revier.

Die Statistik des ML Niedersachsen zeigt für das vergangene Jagdjahr, dass die Bejagung im Landkreis Gifhorn sehr erfolgreich durchgeführt wird. So konnte neben einem Anstieg der erlegten heimischen Raubwildarten auch ein Rekord bei der Erlegung von Nutria und der anderen Neozonen verzeichnet werden. Die Verantwortlichen der Jägerschaft sowie des Landkreises haben dazu einen wesentlichen Teil beigetragen:

Durch die Landkreis-Förderung der Beschaffung tierschutzkonformer Lebendfallen bei den Hegeringen sowie die Bereitstellung von Fallen direkt durch den Landkreis konnten zahlreiche Reviere die Fangjagd intensivieren. Die notwendigen Kenntnisse zur Ausübung der Fangjagd wurden in bis zu 5 Fallenlehrgängen jährlich an zahlreiche Jäger vermittelt. Die Teilnahme an den Fallenlehrgängen wurde ebenfalls durch den Landkreis anteilige gefördert. Auch die Prämie, welche pro erlegtem Stück Wild an die Jäger ausbezahlt wird, ist eine Komponente in diesem Erfolgskonzept.

Um die Erfahrungen aus der Fangjagd auch an junge Fallenjäger weiterzugeben hat ein Revierrundgang in Sprakensehl stattgefunden. „Den Einsatz der unterschiedlichen Fallen im Revier zu sehen und die Tipps erfahrener Jäger zu erhalten ist für viele Kursteilnehmer sehr wertvoll“, so Marion Klopp, Obfrau für Prädatorenmanagement der Jägerschaft Gifhorn. „Bei der Bewirtschaftung eines Reviers mit der Falle sind zahlreiche Aspekte zu beachten: Lebensraum und Verhalten des Raubwilds, geeignete Standorte für eine Falle, landwirtschaftliche Bewirtschaftung im Jahresverlauf, Nutzung unserer Landschaft als Erholungs- und Freizeitraum sowie sämtlicher Gesetze und Verordnungen.“

„Wir freuen uns, dass die Kooperation mit dem Landkreis und die Kombination einer Vielzahl von Maßnahmen der aktuellen Herausforderung gerecht wird. Es ist unser Wunsch, dass der Niederwild-Bestand im Kreis Gifhorn gesichert ist und wieder ansteigt.“, so der Vorsitzende der Jägerschaft, Ernst-Dieter Meinecke.

Auch im nächsten Jahr werden wieder Fallenlehrgänge und der Reviergang angeboten. Eine Anmeldung ist über die Website der Jägerschaft möglich.

11.10.2020, mr

Betonrohrfalle „Krefelder Fuchsfalle“ beim Einbau.

Erste-Hilfe am Hund begeistert Hundeführer

Unsere Hunde sind unsere besten Freunde und oft Teil der Familie. Gleichzeitig liefern sie einen wichtigen Beitrag zur tierschutzgerechten und nachhaltigen Jagd.

Umso wichtiger ist es, auch im Notfall zu wissen, wie wir unseren treuen Jagdbegleiter retten können. „Die Rettungskette für uns Menschen steht. Im Gegensatz dazu sind unserer Hunde auf die Erste-Hilfe der Hundeführer angewiesen. Damit überbrücken wir die Zeit, bis wir beim Tierarzt angekommen sind“ sagt Tierärztin Julia Krenz.

Unter Corona-Bedingungen konnten Jäger und Nicht-Jäger die Grundlagen und erweiterten Kenntnisse zur Ersten-Hilfe am Hund erlernen: Wundversorgung, Schienen von Knochenbrüchen, Maßnahme bei verschluckten Fremdgegenständen, Vergiftung, Hitzschlag, Schock und Reanimation im Fall von Herz-Kreislauf-Versagen.

In drei Übungseinheiten wurde das gelernte am eigenen Hund praktisch angewendet. Die einzelnen Hunde hatten an der Unfalldarstellung mehr oder weniger Spaß. „Gelegentlich mit dem Hund zu üben, die Ermittlung der Vital-Funktionen auszuhalten und in der Seitenlage liegen zu bleiben kann im Notfall der Schlüssel sein“, sagt Marion Klopp, Organisatorin der Veranstaltung.

Die Hundeführer fühlen sich nun bestens auf die kommende Drückjagd-Saison vorbereitet. Wir wünschen allen viel Waidmannsheil und dass die Hunde gesund zurückkommen!

Das nächste Erste-Hilfe Seminar für Hundeführer findet am 11.04.2021 statt. Eine Anmeldung ist über die Website möglich. Das Seminar richtet sich auch an Nicht-Jäger.

04.10.2020, mr

 

Landwirtschaftsministerium und Landesjägerschaft werben für Wildbret aus Niedersachsen

Otte-Kinast: „Wildfleisch von Schwarzwild ist ein hervorragendes Lebensmittel“
Landwirtschaftsministerium und Landesjägerschaft werben für Wildbret aus Niedersachsen
Hannover. Vor dem Hintergrund des ersten nachgewiesenen Falls von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Deutschland hat Niedersachsens Verbraucherschutzministerin Barbara Otte-Kinast auf die Unbedenklichkeit des Verzehrs von Wildschweinfleisch hingewiesen: „Heimisches Wildbret aus Niedersachsen ist ein hervorragendes und sehr leckeres Lebensmittel. Der Verzehr – auch von Wildschweinfleisch hier aus der Region – ist nach wie vor vollkommen unbedenklich“, so die Ministerin. Verbraucherinnen und Verbraucher seien gerade jetzt, wo die Jägerinnen und Jäger in Niedersachsen den Auftrag hätten, das Schwarzwild intensiv zu bejagen, noch mehr gefragt: „Es wäre ein positives Signal, wenn noch mehr Verbraucher Wildbret als hochwertiges Lebensmittel entdecken.“……

Der Komplette Artikel ist in beiliegendem PDF enthalten

Wildbret aus Niedersachsen

Mitmach-Aktion zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie zu unserer Mitmach-Aktion aufrufen:

Im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements (11.09-20.09) möchten wir verschiedene Bereiche des Ehrenamtes vorstellen. Dazu soll auch eine Fotoaktion beitragen (natürlich neben weiteren spannenden Inhalten).

Senden Sie mir gerne bis 31.08.2020 ein Foto von Personen oder Vereinen mit dem Slogan „Engagement macht stark“ zu. Hier können Sie sich auch vorgefertigte Drucke herunterladen: https://www.engagement-macht-stark.de/fotoaktion/ und schon Inspirationen für Ihr Foto erhalten. Alle die Lust haben, können dabei mitmachen! Gerne können Sie eine Kurzbeschreibung zur Person/zum Verein beifügen, die wir dem Foto dann auch bei Veröffentlichung anfügen.

Bitte formulieren Sie bei Einsendung eines Fotos auch Ihre Einwilligung zur Veröffentlichung zu (Facebook). Ich würde mich über viele Fotos sehr freuen – aufgrund von Corona sind natürlich auch zusammengestellte Fotocollagen herzlichst willkommen.

Verteilen Sie auch gerne die E-Mail, um möglichst viele Vereine und Personen erreichen zu können. Je vielfältiger desto besser!

Neues Waffenrecht – Änderungen nach dem 3. WaffRÄndG zum 01.09.2020

Liebe Jägerinnen und Jäger,

am 25.08.2020 wurde von der Landesjägerschaft eine Information zur Änderung des Waffengesetzes verschickt.

Der Landkreis Gifhorn informiert zu Punkt 4 (Thema ID Nummern):

 

Seit 2018 drucken wir die Erlaubnis ID und die Personen ID schon in die Waffenbesitzkarten ein. Für die Waffen- und Waffenteil ID ist dieses leider nicht möglich. Diese Nummern können nur separat in Form einer Karteikarte auf A4 ausgehändigt werden.

Benötigt werden die ID Nummer nur bei Verkäufen und bei längerfristiger Abgabe zur Reparatur/Montage an Händler oder Büchsenmacher. In dieses Fällen wenden Sie sich bitte an die Waffenbehörde.

Für Käufe und Verkäufe unter Privatpersonen werden die ID Nummern grundsätzlich nicht benötigt.

anbei ein PDF zu den Änderungen Neues Waffenrecht.

PDF_Neues_Waffenrecht

Landkreis Gifhorn – natürlich wild!

 

Umweltakteure zeigen vielfältige Möglichkeiten zur Insektenförderung

Vor dem Hintergrund des zu beobachtenden dramatischen bundesweiten „Insektensterbens“ ist  ein runder Tisch mit einigen Akteuren – u.a. der Jägerschaft Gifhorn e.V. –  ins Leben gerufen worden, die sich für die Umwelt engagieren. Gemeinsames Ziel dieser Runde ist es, aufzuzeigen, wie im Landkreis Gifhorn ganz konkret Beiträge geleistet werden können, um die Situation zu verbessern.

Deutlich geworden ist, dass die Voraussetzungen für mehr Artenreichtum, möglichst viele unterschiedliche natürliche und wilde Lebensraumstrukturen sind. Dies können natürlichere Gartenbereiche, Blühflächen in den Orten oder wildere Feld- und Wegraine in der Landschaft sein. Bei genauerer Betrachtung passt auch hier die Erkenntnis von Alexander von Humboldt „Alles hängt mit allem zusammen“. So sind Wildbienen, Schmetterlinge, Fliegen oder Käfer wichtige Bestäuber für 80 Prozent unserer Wild- und Nutzpflanzen. Durch die Bestäubung entstehen Früchte, welche neben den Insekten eine wichtige Nahrungsgrundlage von Vögeln, Fledermäusen und anderen Kleinsäugern und Amphibien sind.

Wenn alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Gifhorn einen kleinen Beitrag in ihrem persönlichen Umfeld zu einer vielfältigeren Ausstattung leisten, kann dies für die Insektenförderung eine große Wirkung entfalten. Aus den Ideen am runden Tisch ist unter dem Motto „Landkreis Gifhorn – natürlich wild“ ein Flyer entstanden, der Anregungen, Ideenansätze und Handlungsmöglichkeiten zur Insektenförderung in Kommunen, Gärten und in der Landschaft aufzeigt.

So kann auch in privaten Gärten durch Totholzecken, Trockenmauern, offene Sand- und Lehmstellen, heimische fruchtragende Gehölze, Nisthilfen für Insekten und Vögel, nicht gemähte Blühbereiche oder eine einfach verwilderte Ecke für Igel & Co mit wenig Aufwand eine erstaunliche Artenvielfalt erreicht werden.

Auch auf öffentlichen Flächen im Siedlungsraum können Maßnahmen wie z.B. die Anlage von Blühflächen, ein insektenfreundliches Mähmanagement, die Verwendung heimischer Bäume, Sträucher und Frühblüher sowie der Verzicht auf Schotterflächen einige praktische Ansätze sein.

In der freien Landschaft kommt Gemeinde- und Feldwegen mit begleitenden Wege- und Feldsäumen, Stromtrassen sowie Graben- und Gewässerrandstreifen, welche wie eine Netz in der Landschaft liegen und wichtige Lebens- Nahrungs- und Rückzugräume bilden, eine ganz besondere Bedeutung für die Artenvielfalt zu.

Der Flyer wird verbunden mit der Infobroschüre des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) „Insektenvielfalt in Niedersachsen – und was wir dafür tun können“ an die Gemeinden und mit einer Schulausgabe der Infobroschüre „Entdecke die unbekannte Welt der Insekten“ versendet.

Auf dem Weg zur mehr Arten- und Insektenvielfalt im Landkreis Gifhorn stehen auch die Kooperationspartner für weitere Informationen zur Verfügung oder können gegebenenfalls bei weiteren Initiativen oder eigenen Projekten unterstützen.

Flyer: Natürlich Wild

 

Teilnehmer des runden Tisches waren:

Kreisjägerschaft Gifhorn

Nabu Artenschutzzentrum,

Landvolk Niedersachsen – Kreisverband Gifhorn-Wolfsburg

Koordinierungstelle Naturschutz der Umweltverbände im Landkreis Gifhorn (KONU)

LandFrauen des Kreisverband Gifhorn

LSW

Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Niedersächsische Landesforsten

Thünen-Institut Braunschweig

Bieneninstitut des LAVES

Kreisimkerverein Gifhorn

 

-Auszug aus Presseinformation des Landkreises Gifhorn vom 02.06.2020-

Änderungen Schießstand Westerbeck

Hallo,

es gibt wieder einige Änderungen:

  1. Ab Montag dürfen auch wieder Sportschützen  auf allen Ständen schießen.
  2. Gastronomie ist unter Einhaltung der Abstandsregelungen wieder möglich.
  3. Die öffentlichen Schießen finden ab 13.5.20 wieder jeden Mittwoch ab 16.00- 19.00 statt. Daher bitte ich die Hegeringe, wieder Aufsichten zu stellen 13.5. Repke, 20.5. Ehra, 27.5. Hasenwinkel usw. Den Aufsichtsplan habe ich angefügt.
  4. Abgesagte Termine- 14.5. BSK, 16.5. KM Wolfsburg, 17.5. Mannschaften, 22.5. Jagdschule/B.Munte, 23.5. HR Gifhorn, 23.5. Privatgr. D. Steinkopf, 24.5. JJ Schießen;

Aufsichten2020

Ich bitte um Information alle Hegeringe, Schießobleute, Mitglieder usw.

 

Waidmannsheil Thomas Belte

Einschießtermine in Westerbeck

Liebe Jägerinnen und Jäger,

es ist uns gelungen, den Stand wieder teilweise zu öffnen. Heute haben wir mündlich die Erlaubnis erhalten, morgen soll der schriftliche Bescheid kommen, einige kleine Details werden morgen noch geregelt.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Dr. Ebel und Herrn Hüller vom Landkreis Gifhorn.

Schießen ist nur Jägern mit gültigem Jagdschein erlaubt ( Sonderregelungen für Polizeieinheiten und Sicherheitsfirmen wird es auch geben).

Erlaubt ist das Einschießen von jagdlichen Büchsen und den Kugelläufen von kombinierten Waffen und Kurzwaffen. Ob evtl. auch auf den Trap- u. Skeetstand geschossen werden darf, entscheidet sich morgen.

Es darf auf die Ringscheiben und Wildscheiben geschossen werden, jeweils 2 Schützen auf den 100 m Ständen, 1 Stand muss zwischen den Schützen frei bleiben. Ein Schütze kann zeitgleich auf dem 50 m Stand sein,

ein Schütze auf der Keilerbahn sowie eine Person zum Auslösen des laufenden Keilers ( laufender Keiler kann jedoch auch selbst mit der Zeitverzögerung ausgelöst werden ). Die Schützen müssen dort keinen Mundschutz tragen, jedoch Aufsichten/ wer den laufenden Keiler auslöst.

Die Aufsicht erfolgt grundsätzlich über die Kameras durch den diensthabenden Kollegen vom Tresen aus. Auf dem Pistolenstand dürfen 2 Schützen zeitgleich schießen- Stand ganz links und ganz rechts ( ohne Mundschutz ), die Aufsicht/Schießausbilder/ Betreuer muss Mundschutz tragen ( auch hier Aufsichtsregeln beachten).

Beim Betreten des Schießheimes sind die Hände zu desinfizieren ( entsprechende Mittel stehen im Eingangsbereich ) und Mund/Nasenschutz  zu tragen ( Masken sind auf dem Stand gegen Kostenerstattung erhältlich ). Anmeldung wie immer am Tresen, Jagdschein ist unaufgefordert vorzuzeigen. Es dürfen insgesamt 8 Personen im Schießheim sein, weitere Schützen müssen draußen warten. Nach dem schießen ist der Stand unverzüglich zu verlassen. Auf den Langwaffenständen gilt grundsätzlich 10 Minuten Verweildauer pro Schütze, die Schießleitung wird weitere Regelung nach Bedarf treffen.  Wer die Waffe nicht schon am Auto aus dem Futteral nimmt kann das Futteral mit auf die Kugelstände nehmen, im Schießheim dürfen keine Futterale stehen.

Termine :

Mittwoch 29.4.20 ab 15.00 für Hegeringe Papenteich, Schwülper, Hillerse, Hehlenriede, Meinersen,  Gifhorn, Boldecker Land, Brome

Samstag, 2.5.20 ab 9.00 Alle Hegeringe Jägerschaften Wolfsburg und Helmstedt

Sonntag, 3.5.20 ab 9.00 für die Hegeringe Repke, Gr. Oesingen, Wahrenholz, Wittingen, Knesebeck, Hankensbüttel, Steinhorst, Sassenburg, Ehra, Sprakensehl, Werder

Mittwoch, 6.5.20 ab 15.00 für alle

 

Weitere Termine teile ich euch dann noch mit. Sollten wir die Tontaubenstände wieder in Betrieb nehmen dürfen, gilt folgendes:

Maximal jeweils eine Rotte auf dem Trap- und Skeetstand, es müssen vorher die Aufsichten am Tresen eingetragen werden, 3 Schützen beim Trap auf den Ständen 1,3,5. Beim Skeet 1 Schütze auf der Platte, alle anderen müssen mindestens 1,5 m Abstand zu allen anderen Personen haben. Diese Abstandsregelung gilt natürlich auf der gesamten Schießanlage.

Ich bitte diese Mail schnell an alle Hegeringe und Mitglieder weiterzuleiten.

 

Waidmannsheil

Thomas Belte

Abgaberegelung Trichinenproben

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Jagdausübungsberechtigte,

aufgrund der Schließung der Kreisverwaltung gibt es natürlich geänderte „Abgaberegeln“ für Trichinenproben und Blut-bzw. Tupferproben vom Schwarzwild.

Im Eingangsbereich des Gifhorner Schlosses wurde eine „Trichinenprobenkiste“ aufgestellt.Der Vorraum im Schloß ist zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.Wenn jemand eine Probe abgibt, ist folgende Verfahrensweise mit dem Veterinäramt besprochen:

1.Bei Ankunft im Vorraum das Veterinäramt anrufen (05371/82-391) entweder vom Handy oder über das dort angebrachte Haustelefon.

2. Probe mit passendem Geldbetrag ( 5 € ) in die Kiste legen.

3. Ein Mitarbeiter holt die Probe und gibt den Quittungsbeleg anschließend zurück in die Kiste.

Ebenso wird verfahren,um Ohrmarken zur Trichinenuntersuchung in Empfang zu nehmen. Bitteden Geldbetrag passend dazu legen,um möglichst wenig Wege zu haben und Kontakte zu minimieren.

Ich bitte Sie/Euch, die Mitteilung an die Reviere weiter zu geben.

Bei Rückfragen gerne melden.

Mit freundlichen Grüßenund Waidmannsheil

Karsten Lacü Mobil:+49 171 525 4 024

 

2020-03-23_Abgaberegelungen_Trichinenproben.pdf

Infobrief Landkreis Gifhorn

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit gestern sind die Kreishäuser aus Infektionsschutzgründen geschlossen. In diesem Zusammenhang weise ich besonders auf das Versammlungsverbot mit mehr als 10 Personen hin.
Anträge können daher nur mit den erforderlichen Unterlagen z.B.
• bei Verlängerung von Jagdscheinen (Jagdscheinheft, ggf. Lichtbild, Versicherungsbestätigung und Angabe, ob 1 Jahr oder 3 Jahre verlängert werden sollen)
• Jagdpachtverträge (unterzeichnete Verträge, Formular Jagdflächenerklärung aus dem Internet, ggf. Versammlungsbeschluss der Jagdgenossenschaft)
• Ein- oder Austräge von Waffen (WBK und Kaufvertrag oder ähnliches über die Überlassung)
entweder in den Hausbriefkasten eingeworfen oder per Post zugesandt werden. Sie erhalten die gewünschten Unterlagen nach Bearbeitung mit der Post und der Kostenforderung zur Überweisung zurück.


Mit freundlichen Grüßen
Ralf-Dieter Utta

 

2020-03-20_Infobrief_Landkreis Gifhorn

Infobrief Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.,

Sehr geehrte Damen und Herren,


bei der Verfassungsschutzbehörde kommt es vermehrt zu „Auskunftsersuchen“ von Privatpersonen, die einen Jagdschein beantragt haben und sich in der Pflicht sehen, selbst beim Verfassungsschutz anzufragen.
Dies produziert erheblichen und unnötigen Verwaltungsaufwand, da die Anfrage des Antragstellers die Anfrage der Jagdbehörde nicht ersetzt.
Die oberste Jagdbehörde bittet Sie darum, Ihre Mitglieder darauf hinzuweisen, dass eine eigenständige Anfrage beim Verfassungsschutz unterbleiben soll, da diese Regelabfrage nur durch die Jagdbehörde durchgeführt werden kann.


Vielen Dank für Ihre Bemühungen.


Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil
Stephan Johanshon


Geschäftsführer
20.03.2020

 

2020-03-20_Infobrief_Landesjägerschaft Niedersachsen.pdf.pdf