38 Jungjäger bestanden das „Grüne Abitur“

Nach der Schießprüfung und der theoretischen Prüfung stand am Samstag, den 29.04.12017 die praktische Prüfung im Ringelah an und am Ende konnten alle Teilnehmer des Kurses der Jägerschaft Gifhorn mit einem „Bestanden“ in die abendliche Abschlußfeier starten. Einen herzlichen Glückwunsch und ein kräftiges Waidmannsheil an die frischgebackenen Jungjäger und ein Dankeschön an die Ausbilder, die dieses 100%-Ergebnis möglich gemacht haben.

Der nächste Kurs zur Vorbereitung auf die Jagdscheinprüfung startet im August, mehr Infos hier.

 

Bericht von der Jungjägerausbildung – Reviergang und Vorführung unterschiedlicher Jagdhundrassen

Bestandteil der Jungjägerausbildung bei der Jägerschaft Gifhorn ist auch ein Reviergang, bei dem die Teilnehmer zunächst die Prüfungsfächer der jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung beispielhaft vorgeführt bekommen. Im zweiten Teil werden den angehenden Jungjägern dann verschiedene Jagdhundrassen vorgestellt. Die Hundeführer berichten über jagdliche Einsatzschwerpunkte sowie  Besonderheiten der Rassen und geben den Kursteilnehmern gerne auch Hinweise und Tipps, welche Jagdhunderasse evtl. für sie in Frage kommt.

Auch am 25.03.2017 kamen wieder viele Hundeführer mit ihren Hunden zusammen, um den Kursteilnehmern einen Einblick in die Vielfalt der Jagdhunderassen und ihrer Einsatzzwecke zu geben. Die Hundeführer erzählten den angehenden Jungjägern auch sehr viele ganz persönliche Erfahrungen mit ihren vierbeinigen Jagdgefährten. Es war ein schöner Tag im Wald  bei frühlingshaften Temperaturen und trotz der vielen Hunde und Menschen war die Stimmung angenehm entspannt. Auch an dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön allen beteiligten Hundeführern!

Bericht: Simone Bawey

Isenbütteler Jäger engagieren sich im Naturschutz – 2000m² Acker für Heckenstreifen eingezäunt

Das vergangene Wochenende nutzten elf Isenbütteler Jäger, um sich im Naturschutz zu engagieren. Ein neues Projekt stand an.

Nachdem in den letzten Jahren einige Blühstreifen und drei Streuobstwiesen angelegt wurden, um dem Wild Deckungsraum und Äsungsmöglichkeiten zu bieten, stand bei dem neuen Naturschutz-Projekt hunderte Meter Zaun ziehen und Hecken pflanzen auf dem Plan. Unter Einsatz von Treckern, packten elf Isenbütteler Jäger tatkräftig mit an. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Insgesamt 2000m² wurden eingezäunt. Gepflanzt werden u.a. Weißdorn, Schlehe, Holunder, Hecken- und Apfelrose, welche auf Antrag von Christian Wigmann von der Jagdgenossenschaft Isenbüttel gesponsert wurden. Durch die Anlage der Hecken wird eine Biotopvernetzung geschaffen, die Deckungsraum für Niederwild bietet. Dieses Projekt zeigte erneut den unermüdlichen Einsatz für Wild und Natur der Isenbütteler Jäger. Besonderer Dank gilt der Familie Diana und Henning Müller, die die Fläche auf ihrem Land zu Gunsten der Natur zur Verfügung stellte.

Bericht: Jennifer Kassel

Kinderstube Natur: Rücksicht nehmen auf heimische Wildtiere

– Am 1. April beginnt die Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit –

Bildquelle: DJV

Im Frühjahr erwacht die Natur zu neuem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vieler heimischer Wildtiere ist gekommen. Daher gilt ab dem 1. April bis zum 15. Juli in die Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft. Die Jägerschaft Gifhorn bittet daher alle Naturfreunde und Erholungssuchende in den kommenden Wochen um erhöhte Rücksichtnahme beim Spaziergang in der freien Natur.

„Ob Rehkitz, Junghase oder Fasanenküken, die Natur gleicht im Frühjahr einer einzigen Kinderstube“, so Ernst-Dieter Meinecke,  Vorsitzender der Jägerschaft Gifhorn, „Rücksichtnahme ist also dringend erforderlich.“ Von den freilaufenden Vierbeinern gehe in dieser Zeit eine besondere Gefahr aus, denn nicht nur die Jungtiere, auch die Elterntiere seien mitunter stark gefährdet. Hochträchtige Rehe seien bei weitem nicht mehr schnell genug, um vor stöbernden Hunden fliehen zu können.

Aber auch für die Hundebesitzer gilt es einiges zu beachten, denn die tierische Nachwuchspflege unterscheidet sich häufig deutlich von der des Menschen: Zum Schutz der Jungen werden diese tagsüber vom Muttertier häufig allein gelassen. Rehkitze, zum Beispiel, sind in den ersten Wochen nahezu geruchlos. In Verbindung mit der angeborenen „ducken-und-tarnen-Strategie“ sind sie so für natürliche Fressfeinde fast unauffindbar. Die Ricke erscheint nur zum Säugen, in der Zwischenzeit hält sie größeren Abstand.

Solch scheinbar verlassene Jungtiere sollten Spaziergänger auf keinen Fall anfassen oder gar mitnehmen. Das Jungwild nimmt bei Kontakt sofort den Menschengeruch an. Das zurückkommende Muttertier wird durch diesen Fremdgeruch sofort abgeschreckt – die Jungtiere werden so tatsächlich zu Waisen. „Falsch verstandene Tierliebe bewirkt in diesen Fällen leider allzu häufig das Gegenteil“, so Ernst-Dieter Meinecke weiter.

Auch indirekt können Hund und Mensch den tierischen Nachwuchs gefährden: Nähern sie sich ihrem Gelege, verlässt die Rebhenne ihr Nest mit Eiern oder jungen Küken um den Feind abzulenken. Rabenvögel wie Krähe oder Elster merken sich diese Stelle – die ungeschützten Gelege sind eine leichte Beute.

„Auf den ausgewiesenen Wegen bleiben und unbedingt den Hund angeleint führen“, fasst Ernst-Dieter Meinecke die wichtigsten Verhaltensregeln für den Spaziergang in der freien Natur zusammen.

 

Jagdschützen spenden für den Kindergarten Westerbeck

Im Rahmen der Kreismeisterschaft der Jägerschaft Gifhorn wurde für den Kindergarten Westerbeck einen Spende für ein neues Sonnensegel gesammelt.  Unter der Leitung von Andrea Burmeister und Markus Müller kann dann die stolze Summe von 299,99 Euro zusammen.  Der Betrag wurde der Leiterin des Kindergartens Fr.Koch im Rahmen der Siegerehrung übergeben.

Wir wünschen den Kindern viel Spaß mit dem Sonnensegel.

Auch 2017 werden sich die Jagdschützen was einfallen lassen und einen Kindergarten überraschen.

Waidmannsheil

Andrea und Markus

Jagdstrecke 2017 und Streckenentwicklung

Auf der Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Gifhorn hat Kreisjägermeister Jürgen-Hinrich Kohrs die Jagdstrecke im Jagdjahr 2016/2017 vorgestellt und diese Zahlen ergänzt um die Streckenentwicklung seit Mitte der 70’er Jahre.

Die Präsentation als PDF gibt es hier zum Download:

Strecke Jagdjahr 2016/2017 und Streckenentwicklung

Überarbeitete Website der Jägerschaft!

Die alte Website

Lange Zeit hat unsere bisherige Website uns treue Dienste geleistet, aber mittlerweile ist sie etwas in die Jahre gekommen und eine umfassende Überarbeitung war notwendig und ist jetzt abgeschlossen. Wir freuen uns, die neue Version heute Online zu nehmen zu können und hoffen, dass die Seite unseren Besuchern genausogut gefällt wie uns!

 

 

Was sich geändert hat:

  • neues Design
  • erhöhte Sicherheit, Stabilität und Leistung der zugrundeliegenden technischen Plattform
  • leicht geänderte Menüstrukturen
  • überarbeitete Inhalte bei vielen Themen
  • auch für Smartphones optimierte Darstellung

Gleich geblieben ist, dass wir alle relevanten Informationen über die Jägerschaft Gifhorn, ihre Aufgaben und Aktivitäten für die Mitglieder der Jägerschaft, andere Jäger und Jagdinteressierte zur Verfügung stellen.

Natürlich wird sich auf der Website -trotz umfassender Qualitätskontrollen – immer noch der eine oder andere kleine Fehler verstecken. Wir freuen uns natürlich über entsprechende Hinweise. Auch Vorschläge und Ideen für weitere Inhalte werden gerne entgegengenommen unter info@jaegerschaft-gifhorn.de

 

Unterstützung für das Schwarzwildgatter Hermannsburg

Um tierschutzgerechtes Jagen im heutigen Sinn zu gewährleisten, werden vermehrt zur Ausbildung von Jagdgebrauchshunden Schwarzwildgatter genutzt. Im Gatter wird der Kontakt zwischen wehrhaftem Wild (Schwarzwild) und dem Hund hergestellt. In nahezu allen Bundesländern sind derzeit Schwarzwildgatter zur Einarbeitung von Jagdgebrauchshunden in Betrieb oder in Planung. In Niedersachsen, immerhin das zweitgrößte Bundesland, gab es ein solches Gatter bisher nicht. Dies soll nun geändert werden. Im Landkreis Celle, im Herzen Niedersachsens und eine der schwarzwildreichsten Regionen des Landes, hat sich eine geeignete Fläche gefunden, um dieses Projekt umzusetzen.

Leider ist die Finanzierung der Baukosten noch nicht gesichert. Mittlerweile sind Spenden in Höhe von ca. 24.000€ eingegangen. Trotz dieser Spenden fehlen derzeit Mittel in Höhe von etwa 40.000€.

Der Gedanke war immer, dass die Kosten des Projektes zum Großteil von der Gesamtheit der Jäger Niedersachsens getragen werden sollten, da die Ausbildung von Jagdhunden am Schwarzwild allen Jägern nützt! Bisher trugen allerdings die Hundeführer selbst, meist durch Zucht- und Jagdgebrauchshundevereine, die größte Last.

Es wird eines weiteren Kraftaktes aller Beteiligter bedürfen, um den Bau des Gatters zu stemmen.

Wir bitten dazu alle Unterstützer um Mithilfe! Werben Sie für unser Projekt und helfen Sie, unser gemeinsames Ziel des ersten Schwarzwildgatters in Niedersachsen zu erreichen.

 

Bankverbindung:

Volksbank Südheide

Verein Schwarzwildgatter Hermannsburg e.V.

IBAN: DE 182579163531044100

BIC: GENO DEF1 HMN

Bitte geben Sie ihren Verein oder ihren Namen mit Ort im Verwendungszweck an, dies erleichtert uns die Ausstellung der Spendenbescheinigungen.

 

Mehr Infos gibt es auf der Website des Vereins Schwarzwildgatter Hermannsburg e.V.

 

Tolle Stimmung beim Jägerball 2017

Der erste Jägerball nach über 10 Jahren der Jägerschaft Gifhorn war ein voller Erfolg. Nach der Eröffnung durch eine spontan zusammengestellte Bläsergruppe, dem Organisator Ralf Müller und dem Vorsitzenden der Gifhorner Jägerschaft, Ernst-Dieter Meinecke, zeigte das Team des Hotel Restaurant Isenbütteler Hof seine beste Seite und verköstigte die Gäste, darunter auch Landrat Dr. Andreas Ebel, auf’s Köstlichste. Anschließend sorgte das DJ-Team Ahnsen für Stimmung und es wurde gefeiert und getanzt bis in die frühen Morgenstunden. Ein großer Dank gebührt den Organisatoren Ralf Müller und Frank Traichel.
Eins steht fest: es war eine rundum gelungene Veranstaltung und es wird im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben. Es lohnt sich also, den 24.02.2018 schon mal im Kalender zu markieren.

Weitere Fotos vom Jägerball gibt es auf der Facebook-Seite der Jägerschaft unter www.facebook.com/jaegerschaftgifhorn

Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung startet im Mai

Am 12.05.2017 um 16:00 startet im Ausbildungszentrum der Jägerschaft auf der Schießanlage in Westerbeck der Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung.
In zweieinhalb Monaten werden die Teilnehmer von kompetenten und praxiserfahrenen Ausbildern auf die dreiteilige Prüfung (Schießprüfung, theoretische Prüfung, praktische Prüfung) vorbereitet. Unterricht ist dabei jeweils an den Wochenenden. Abschluß des Kurses ist dann die schriftliche und praktische Prüfung am 22.07.2017

Die Kosten für den Kurs betragen 2.530€ und enthalten alle Gebühren, Munition und einen Rund-um-Service während des Lehrgangs.

Die genauen Unterrichtstermine sind im Lehrgangsplan aufgelistet, den Sie herunterladen können: Lehrgangsplan Kompaktkurs 2017

Im Kompaktkurs sind noch Plätze frei, eine Anmeldung ist über unser Anmeldeformular oder direkt beim Obmann für die Jungjägerausbildung möglich:

Ralf Müller

Tel. 05372-6265
Mobil 0170 162 03 16
Fax 05372-979095

mueller.ahnsen@t-online.de

Mehr Infos zur Jungjägerausbildung bei der Jägerschaft Gifhorn finden Sie hier.

Seminar zur Marderabwehr im Hausbereich

Ende Februar 2017 bietet das OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel ein Seminar zu den Problemen mit Steinmardern im Hausbereich an. Auf diesem Seminar werden die Biologie der Tiere sowie mögliche Abwehrmaßnahmen näher beleuchtet und diskutiert (siehe anliegendes Programm).

Das Seminar richtet sich besonders an Dachdecker, Schädlingsbekämpfer, Jäger, Behörden, Naturinteressierte und alle, die mit diesen Problemen häufiger konfrontiert werden.

Details dazu finden sich in der Seminareinladung des Otterzentrums:

24.02.2017_Seminar.Marderabwehr

„Wenn die Jäger mehr Rehe schießen würden, gäbe es weniger Wölfe…“

In einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung hat der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel sich u.a. zu den steigenden Wolfszahlen geäussert und dabei gesagt:

„Einen schnellen Beitrag zur Regulierung könnten jetzt schon die Jäger leisten, indem sie mehr Schalenwild schießen. Je mehr Rehe es gibt, desto größer ist nämlich erwiesenermaßen die Zahl der Beutegreifer. Weniger Rehe würden also auch weniger Wölfe bedeuten.“

Das vollständige Interview: Interview_Haz

Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. hat dazu eine Presseerklärung herausgegeben, in der sie sich irritiert und befremdet über diese Schuldzuweisung zeigt und u.a. schreibt:

„Angesichts einer seit langem bekannten jährlichen Reproduktionsrate der Wölfe von 30
Prozent und mehr, zeugten solche Äußerungen eher von der Hilflosigkeit des
Ministeriums und dem durchsichtigen wie verzweifelten Versuch, von den eigenen
Unterlassungen und Fehlern abzulenken.“

Die vollständige Pressemeldung: PI_Land Niedersachsen ist für das Wolfsmanagment verantwortlich

Parforcehorn – Bläsercorps Gifhorn im Einklang mit Silbermannorgel in Dresden

Konzert im QF Quartier an der Frauenkirche

Nach dem Willkommensgruß durch Dompfarrer Büchner zur Abendmesse in der KATHOLISCHEN HOFKIRCHE zu Dresden ließ Professor Thomas Lennartz die weltbekannte Silbermannorgel in Sachsens größter Kirche erklingen und gab den Einsatz zum gemeinsamen Spiel mit unseren Parforcehörnern für mehrere Choräle.

Die letzte in Dresden noch erhaltene Barockorgel von 1755 und unsere nach historischen Modellen gebauten Naturhörner hallten zum Gotteslob durch die gefüllte Kathedrale, seit 1980 Bischofskirche des Bistums Dresden/Meißen. Auf die schwierige Akustik in diesem prachtvollen Kirchenbau hatte uns während eines dreitägigen Seminars in Gifhorn Professor Peter Damm aus Dresden eingestimmt, der als Solohornist der Sächsischen Staatskapelle durch zahlreiche Konzerte und Aufnahmen mit den Klanggeheimnissen dieser monumentalen Barockkirche bestens vertraut ist.

Die größte Freude erfuhren wir Gifhorner Bläser , als Professor Damm sich als „Kollege – bitte ohne Professor!“ zu uns stellte und gemeinsam mit uns ins Horn stieß.

Auch anderntags in der Weinbergkirche „Zum Heiligen Geist“ in Dresden-Pillnitz durften wir nach einer erneuten Einladung zum „Kirchweihfest“ den musikalischen Festgottesdienst mit professionellem Beistand gestalten; obwohl Peter Damm anonym in unserer Formation stand, wurde er natürlich von vielen Besuchern als Hornvirtuose aus Dresden erkannt und gemeinsam mit uns zu einigen Zugaben bewegt. Längst hat sich über die Musik hinaus eine Freundschaft entwickelt, die einerseits mit „Heidespezialitäten“ und andererseits mit „Dresdner Christstollen“ und Rebsaft aus den umliegenden Weinbergen bestärkt wird.

Einige böhmische Parforce – Jagdfanfaren neben der Piqueurstatue und der Jägerskulptur vor dem Jagdschloss Moritzburg stimmten die Besucher   auf die einmalige Geweihsammlung mit dem „Moritzburger 66-Ender“ ein und wiesen zugleich auf die Winterausstellung zum Kultfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, denn hier liegt der Drehort für den deutsch-tschechischen Märchenfilm.

Ebenfalls zeigte der Gästeführer Matthias Schanzenbach, der verblüffend und unterhaltsam in die Rolle des „Hofnarrs Froelich“ schlüpft und dabei aktuellen Themen den Narrenspiegel vorhält , auf seiner Tour >Dresden und Rundum< die berühmten Schätze aus dem sogenannten weißen Gold in der Porzellanmanufaktur Meissen.

Die Reise des Parforcehorn-Bläsercorps Gifhorn von Freitag bis Sonntag nach Dresden ist mit Wohlklang und positivem Echo beendet worden.