Seniorenschießen der Jägerschaft Gifhorn

Bei bestem Wetter wurde das jährlich wiederkehrende  Seniorenschießen der Jägerschaft Gifhorn auf der Schießanlage Westerbeck durchgeführt. Alle Möglichkeiten, wie Scheibe, Fuchs, Bock, laufender Keiler, Sceet und Trap wurden von den Jägern genutzt. Aus fast allen Hegeringen der Jägerschaft haben sich die Senioren beteiligt und auch Kreisjägermeister Jürgen-Hinrich Kohrs ließ es sich nicht nehmen, die einzelnen Schießplätze zu nutzen. Einziger Wermutstropfen: es hat keine Jägerin teilgenommen! Einige der Anwesenden haben die Möglichkeit genutzt, die Keilernadel zu schießen und mit sehr guten Ergebnissen den erforderlichen Schießnachweis erbracht, um in diesem Jagdjahr an künftigen Drückjagden teilnehmen zu können. Mit einer Stärkung vom Grill klang die Veranstaltung im Austausch des Erlebten aus.

Bericht: Angela Heider

Hegering Hehlenriede: „Unterwegs mit den Jägern“ am 28.07.2017

Auch in diesem Jahr war die Sommerferienaktion „Rabenspaß“ der Samtgemeinde Isenbüttel schnell ausgebucht. Seit über 10 Jahren findet diese Aktion jährlich statt und das Interesse der Kinder ist riesig. Insgesamt 15 Kinder gingen mit den Jägern des Hegerings Hehlenriede auf Ansitz, manche waren bereits zum zweiten Mal dabei.

Den Kindern war die Vorfreude ins Gesicht geschrieben und sie kamen sehr gut vorbereitet zum Treffpunkt. Grün angezogen, Rucksack mit Essen und Trinken auf dem Rücken und auch das Fernglas war mit dabei. Nach einem kräftigen Waidmannsheil beim Gruppenbild und einer Einführung von Hegeringsleiter Reinhard Börner, konnte es losgehen. Die Kinder fuhren mit ihrem Jäger zum nahegelegenen Hochsitz und warteten gespannt auf den ersten Anblick. Das Wetter ließ uns nicht im Stich. Obwohl es zum Wochenanfang sehr viel geregnet hatte und die Wiesen teilweise noch unter Wasser standen, gab es guten Anblick.

Beim Lagerfeuer mit Stockbrot berichteten die Kinder begeistert, was sie alles gesehen haben.

Tjark, 10 Jahre alt, freute sich über den Anblick von Wildgänsen, Hasen, Ricke mit Kitz und Schwarzwild. Durch sein Fernglas konnte der 7-jährige Marvin ein Eichhörnchen erblicken, was sich mit lautem Knacken und Knistern ankündigte, wie er beschrieb. Die 11-jährige Anouka war zum zweiten Mal mit dabei. Sie schrieb ein Jagdtagebuch über den Abendansitz und berichtete stolz, Ricken mit Kitzen gesehen zu haben. Auch bei der 9-jährigen Kayla ließ sich Rehwild blicken und gegen Ende des Ansitzes streifte noch ein Fuchs durch das Feld. Die 10-jährige Lara konnte neben Fuchs und Hase auch beobachten, wie ein Bock eine Ricke trieb und anschließend beschlug.

Die Kinder lernten an diesem Abend neben einiger Wildarten und der schönen Atmosphäre beim Lagerfeuer auch die Jägersprache kennen, die sie in ihren aufregenden Berichten gleich mit einsetzten. So sprachen sie von Rehwild, das sich niedergetan hat und auch der Paarungsakt beim Rehwild wurde in jagdlicher Sprache wiedergegeben.

Es war ein rundum gelungener Abend, der allen Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht hat. Wir freuen uns auf das nächste Mal. Waidmannsheil.

 

Jägerausbildung – Wochenendkompaktkurs erfolgreich abgeschlossen

Die neuen Jungjäger (v.r.: Adrian Teske (Wolfsburg), Volker Großenkathröter (Eickhorst), Lars Peterat und Holger Peterat (beide Rötgesbüttel) mit Kreisjägermeister Jürgen-Hinrich Kohrs nach bestandener Prüfung

Am 22.07.2017 endete mit den mündlichen und praktischen Jagdprüfungen der Kompaktkurs 2017. Im Zeitraum von sechs Wochenenden wurden jeweils ganztägig in einem bunten und abwechslungsreichen Mix alle für die Prüfungen und das spätere Jagen relevanten Themen, wie Jagdrecht, Jagdwaffen und Fanggeräte, Naturschutz, Hege und Jagdbetrieb, Behandlung des erlegten Wildes, Wildkrankheiten, Jagdhundewesen sowie jagdliches Brauchtum unterrichtet und jagdpraktische Unterweisungen im Lehrrevier vermittelt.
Ausbilder und Prüfer zeigten sich zufrieden mit dem Prüfungsablauf. Kreisjägermeister Jürgen-Hinrich Kohrs gratulierte den vier neuen Jungjägern herzlich.
Bei jagdlich eingedeckten Tischen, einem schmackhaften Schnitzelbuffet und guter Stimmung ließen alle noch einmal die Themenvielfalt der vergangenen Wochen Revue passieren.
Am 08.08.2017 startet ein „langer“ Kurs im Schulungszentrum Westerbeck, dessen Prüfungstermin auf den 28.04.2018 festgelegt ist.

Seminar für Standaufsichten

Am Montag,13.11.17 findet auf der Schießanlage ein Seminar für Standaufsichten statt, Beginn um 16.00 Uhr, Ende ca. 21.00 Uhr.

Schriftliche Anmeldungen per Vordruck bitte bis zum 15.10.2017 an Thomas Belte, Dannenbütteler Weg 6, 38524 Sassenburg oder
thomas.belte@t-online.de. Der Anmeldung muss eine Kopie des Jagdscheines ( Seite mit Namen, Anschrift und Lichtbild, bei erstmaligen
Jagdschein auch die erste Seite mit Jagdscheinnummer) beigefügt werden. Sportschützen legen bitte eine Kopie ihrer Bescheinigung über die
Waffensachkundeprüfung und ihres Mitgliedsausweises bei.

Zeitgleich mit der Anmeldung ist die Teilnahmegebühr von 40 €/ Teilnehmer ( incl. Seminargetränke, Verpflegung ) an die Jägerschaft
Gifhorn e.V. IBAN DE72269513110089001820 zu überweisen.

Da der Lehrgang auf 25 Teilnehmer begrenzt ist, entscheidet die Reihenfolge des Geldeinganges, soweit es mehr Teilnehmer sind.

Der Lehrgang wird von Horst Werner, Kreisschützenverband Gifhorn e.V., durchgeführt. Eine Teilnahmebescheinigung wird verteilt bzw. vom
Niedersächsischem Sportschützenverband übersandt. Eine gesonderte Einladung nach Eingang der Anmeldung erfolgt nicht.
Ein angemeldeter Teilnehmer muss bei Verhinderung spätestens bis zum 30.10.17 seine Teilnahme absagen, ansonsten erfolgt keine Erstattung der Teilnahmegebühr. In den vergangenen Jahren haben einige Hegeringe/Kreisverbände die Gebühr für die Teilnehmer übernommen.

Anmeldeformular

Weitere Infos bei Thomas Belte unter

0170-4953957

thomas.belte@t-online.de

Jagdscheinkurs startet am 08.08.2017

 

Die Jägerschaft Gifhorn bietet auch in diesem Jahr einen Vorbereitungskurs auf die Jägerprüfung an. Der Kurs beginnt am 08.08.17 und endet am 28.04.17 mit der Jägerprüfung.

Ausbildungsleiter Ralf Müller verspricht wie in den Vorjahren einen praxisorientierten Lehrgang mit zahlreichen Reviergängen, mehreren Lehrjagden und einer umfangreichen und individuellen Schießausbildung, bei der die angehenden Waidfrauen und Waidmänner den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit der Jagdwaffe erlernen. Neben Unterrichtsinhalten wie Wildtierkunde, Naturschutz, Land- und Waldbau, Jagdpraxis, Waffenkunde, Jagdhundewesen und Recht liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Vermittlung von Kenntnissen in der Wildbretthygiene, da bei der Verwertung und Vermarktung von Wildprodukten seit einigen Jahren strenge EU-Richtlinien gelten.

Kompetente und praxiserfahrene Ausbilder betreuen die Jungjäger während des Lehrgangs umfassend in Theorie und Praxis, stehen aber auch nach der bestandenen Prüfung weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessenten können sich direkt bei Ralf Müller, Telefon 05372/6265, anmelden oder über das Anmeldeformular hier.

 

Neues Merkblatt Trichinenuntersuchung

Das Veterinäramt des Landkreises Gifhorn hat ein neues Merkblatt zur Trichinenuntersuchung veröffentlicht:

Download Merkblatt Trichinenuntersuchung (PDF)

Die Kosten für eine Trichinenuntersuchung erhöhen sich von bisher 4€ auf nun 5€.

Für die Schlachttier- und Fleischuntersuchung ab 01.06.2017 werden folgende Gebühren für Wild erhoben:

bei Wildschweinen (inkl. Trichinenuntersuchung): 16,00 €
bei Wildwiederkäuern (z.B. Rotwild, Rehwild, Damwild): 11,00 €

Ausschreibung Kreismeisterschaft Jagdliches Schießen 2017

Die Kreismeisterschaft 2017 im jagdlichen Schießen mit der Langwaffe / Kurzwaffe findet als Mannschafts- und Einzelwettbewerb statt.

Ort:
Schießanlage Westerbeck

Termin:
26.08.2017 ab 08:00 Uhr
27.08.2017 ab 08:00 Uhr

Die Kreismeister Mannschaft 2016 startet am 27.08.17 als letzte Mannschaft.

Teilnehmer:
Alle Jägerinnen und Jäger der Jägerschaft Gifhorn (Besitz eines gültigen Jagdscheins ist Pflicht!)
Keine Zweitmitgliedschaften in Hegeringen.

Weiterlesen

CityOTTER – Veranstaltung der Landesjägerschaft und des Otterzentrums Hankensbüttel

Am Samstag, den 10.06. veranstalten die Landesjägerschaft und das Otterzentrum Hankensbüttel einen gemeinsamen Informationstag zum Thema „Wildtiere in der Stadt“.

Wildschweine im Vorgarten, Waschbären in der Mülltonne, Marder unter dem Dach und Füchse auf dem Spielplatz – Wildtiere erobern die städtischen Gebiete, stören die Nachtruhe der Anwohner, zerstören Dämmungen an Gebäuden oder zerbeißen Kabel und Schläuche unter der Motorhaube.

Die Aktion Fischotterschutz e.V. und die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. laden gemeinsam am Samstag, dem 10. Juni 2017, von 12:00 bis 18:00 Uhr zu einem Infotag rund um wilde Tierarten in den Städten in das Otter-Zentrum Hankensbüttel ein. Am Beispiel der Wildtiere im Großraum Hannover soll das Zusammenleben von Mensch und Tier im Stadtbereich aufgezeigt werden.

Mehr dazu auf der Website der Landesjägerschaft und des Otterzentrums.

Staupe im Landkreis Gifhorn – Hunde impfen lassen!

„Die Abteilung Veterinärwesen des Landkreises Gifhorn teilt mit, dass bei mehreren Füchsen sowie einem Marderhund im östlichen Kreisgebiet der Erreger der Hundestaupe nachgewiesen worden ist.

Amtstierarzt Dr. Christoph Schwartpaul hatte in Zusammenarbeit mit der Jägerschaft Gifhorn eine ganze Reihe von Füchsen und anderen Tieren zur genauen Untersuchung an das Veterinärinstitut des LAVES in Hannover gesandt.“
„Hundebesitzer sollten bemüht sein, Kontakte ihrer Hunde mit Füchsen zu vermeiden und ihre Hunde vorbeugend gegen die Staupe impfen lassen. Durch diese regelmäßige Impfung könne der Infektion bei Hunden sicher vorgebeugt werden, so das Veterinäramt. Dr. Andreas Ebel, Landrat und Jäger, rät Hundebesitzer, sich an ihre Tierärzte zu wenden. Bei vielen Hunden sei die Staupe-Impfung im üblichen Impfprogramm bereits enthalten.“
https://www.az-online.de/isenhagener-land/gifhorn/staupe-gifhorner-ostkreis-8364935.html

38 Jungjäger bestanden das „Grüne Abitur“

Nach der Schießprüfung und der theoretischen Prüfung stand am Samstag, den 29.04.12017 die praktische Prüfung im Ringelah an und am Ende konnten alle Teilnehmer des Kurses der Jägerschaft Gifhorn mit einem „Bestanden“ in die abendliche Abschlußfeier starten. Einen herzlichen Glückwunsch und ein kräftiges Waidmannsheil an die frischgebackenen Jungjäger und ein Dankeschön an die Ausbilder, die dieses 100%-Ergebnis möglich gemacht haben.

Der nächste Kurs zur Vorbereitung auf die Jagdscheinprüfung startet im August, mehr Infos hier.

 

Bericht von der Jungjägerausbildung – Reviergang und Vorführung unterschiedlicher Jagdhundrassen

Bestandteil der Jungjägerausbildung bei der Jägerschaft Gifhorn ist auch ein Reviergang, bei dem die Teilnehmer zunächst die Prüfungsfächer der jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung beispielhaft vorgeführt bekommen. Im zweiten Teil werden den angehenden Jungjägern dann verschiedene Jagdhundrassen vorgestellt. Die Hundeführer berichten über jagdliche Einsatzschwerpunkte sowie  Besonderheiten der Rassen und geben den Kursteilnehmern gerne auch Hinweise und Tipps, welche Jagdhunderasse evtl. für sie in Frage kommt.

Auch am 25.03.2017 kamen wieder viele Hundeführer mit ihren Hunden zusammen, um den Kursteilnehmern einen Einblick in die Vielfalt der Jagdhunderassen und ihrer Einsatzzwecke zu geben. Die Hundeführer erzählten den angehenden Jungjägern auch sehr viele ganz persönliche Erfahrungen mit ihren vierbeinigen Jagdgefährten. Es war ein schöner Tag im Wald  bei frühlingshaften Temperaturen und trotz der vielen Hunde und Menschen war die Stimmung angenehm entspannt. Auch an dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön allen beteiligten Hundeführern!

Bericht: Simone Bawey

Isenbütteler Jäger engagieren sich im Naturschutz – 2000m² Acker für Heckenstreifen eingezäunt

Das vergangene Wochenende nutzten elf Isenbütteler Jäger, um sich im Naturschutz zu engagieren. Ein neues Projekt stand an.

Nachdem in den letzten Jahren einige Blühstreifen und drei Streuobstwiesen angelegt wurden, um dem Wild Deckungsraum und Äsungsmöglichkeiten zu bieten, stand bei dem neuen Naturschutz-Projekt hunderte Meter Zaun ziehen und Hecken pflanzen auf dem Plan. Unter Einsatz von Treckern, packten elf Isenbütteler Jäger tatkräftig mit an. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Insgesamt 2000m² wurden eingezäunt. Gepflanzt werden u.a. Weißdorn, Schlehe, Holunder, Hecken- und Apfelrose, welche auf Antrag von Christian Wigmann von der Jagdgenossenschaft Isenbüttel gesponsert wurden. Durch die Anlage der Hecken wird eine Biotopvernetzung geschaffen, die Deckungsraum für Niederwild bietet. Dieses Projekt zeigte erneut den unermüdlichen Einsatz für Wild und Natur der Isenbütteler Jäger. Besonderer Dank gilt der Familie Diana und Henning Müller, die die Fläche auf ihrem Land zu Gunsten der Natur zur Verfügung stellte.

Bericht: Jennifer Kassel

Kinderstube Natur: Rücksicht nehmen auf heimische Wildtiere

– Am 1. April beginnt die Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit –

Bildquelle: DJV

Im Frühjahr erwacht die Natur zu neuem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vieler heimischer Wildtiere ist gekommen. Daher gilt ab dem 1. April bis zum 15. Juli in die Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft. Die Jägerschaft Gifhorn bittet daher alle Naturfreunde und Erholungssuchende in den kommenden Wochen um erhöhte Rücksichtnahme beim Spaziergang in der freien Natur.

„Ob Rehkitz, Junghase oder Fasanenküken, die Natur gleicht im Frühjahr einer einzigen Kinderstube“, so Ernst-Dieter Meinecke,  Vorsitzender der Jägerschaft Gifhorn, „Rücksichtnahme ist also dringend erforderlich.“ Von den freilaufenden Vierbeinern gehe in dieser Zeit eine besondere Gefahr aus, denn nicht nur die Jungtiere, auch die Elterntiere seien mitunter stark gefährdet. Hochträchtige Rehe seien bei weitem nicht mehr schnell genug, um vor stöbernden Hunden fliehen zu können.

Aber auch für die Hundebesitzer gilt es einiges zu beachten, denn die tierische Nachwuchspflege unterscheidet sich häufig deutlich von der des Menschen: Zum Schutz der Jungen werden diese tagsüber vom Muttertier häufig allein gelassen. Rehkitze, zum Beispiel, sind in den ersten Wochen nahezu geruchlos. In Verbindung mit der angeborenen „ducken-und-tarnen-Strategie“ sind sie so für natürliche Fressfeinde fast unauffindbar. Die Ricke erscheint nur zum Säugen, in der Zwischenzeit hält sie größeren Abstand.

Solch scheinbar verlassene Jungtiere sollten Spaziergänger auf keinen Fall anfassen oder gar mitnehmen. Das Jungwild nimmt bei Kontakt sofort den Menschengeruch an. Das zurückkommende Muttertier wird durch diesen Fremdgeruch sofort abgeschreckt – die Jungtiere werden so tatsächlich zu Waisen. „Falsch verstandene Tierliebe bewirkt in diesen Fällen leider allzu häufig das Gegenteil“, so Ernst-Dieter Meinecke weiter.

Auch indirekt können Hund und Mensch den tierischen Nachwuchs gefährden: Nähern sie sich ihrem Gelege, verlässt die Rebhenne ihr Nest mit Eiern oder jungen Küken um den Feind abzulenken. Rabenvögel wie Krähe oder Elster merken sich diese Stelle – die ungeschützten Gelege sind eine leichte Beute.

„Auf den ausgewiesenen Wegen bleiben und unbedingt den Hund angeleint führen“, fasst Ernst-Dieter Meinecke die wichtigsten Verhaltensregeln für den Spaziergang in der freien Natur zusammen.

 

Jagdschützen spenden für den Kindergarten Westerbeck

Im Rahmen der Kreismeisterschaft der Jägerschaft Gifhorn wurde für den Kindergarten Westerbeck einen Spende für ein neues Sonnensegel gesammelt.  Unter der Leitung von Andrea Burmeister und Markus Müller kann dann die stolze Summe von 299,99 Euro zusammen.  Der Betrag wurde der Leiterin des Kindergartens Fr.Koch im Rahmen der Siegerehrung übergeben.

Wir wünschen den Kindern viel Spaß mit dem Sonnensegel.

Auch 2017 werden sich die Jagdschützen was einfallen lassen und einen Kindergarten überraschen.

Waidmannsheil

Andrea und Markus

Jagdstrecke 2017 und Streckenentwicklung

Auf der Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Gifhorn hat Kreisjägermeister Jürgen-Hinrich Kohrs die Jagdstrecke im Jagdjahr 2016/2017 vorgestellt und diese Zahlen ergänzt um die Streckenentwicklung seit Mitte der 70’er Jahre.

Die Präsentation als PDF gibt es hier zum Download:

Strecke Jagdjahr 2016/2017 und Streckenentwicklung

Überarbeitete Website der Jägerschaft!

Die alte Website

Lange Zeit hat unsere bisherige Website uns treue Dienste geleistet, aber mittlerweile ist sie etwas in die Jahre gekommen und eine umfassende Überarbeitung war notwendig und ist jetzt abgeschlossen. Wir freuen uns, die neue Version heute Online zu nehmen zu können und hoffen, dass die Seite unseren Besuchern genausogut gefällt wie uns!

 

 

Was sich geändert hat:

  • neues Design
  • erhöhte Sicherheit, Stabilität und Leistung der zugrundeliegenden technischen Plattform
  • leicht geänderte Menüstrukturen
  • überarbeitete Inhalte bei vielen Themen
  • auch für Smartphones optimierte Darstellung

Gleich geblieben ist, dass wir alle relevanten Informationen über die Jägerschaft Gifhorn, ihre Aufgaben und Aktivitäten für die Mitglieder der Jägerschaft, andere Jäger und Jagdinteressierte zur Verfügung stellen.

Natürlich wird sich auf der Website -trotz umfassender Qualitätskontrollen – immer noch der eine oder andere kleine Fehler verstecken. Wir freuen uns natürlich über entsprechende Hinweise. Auch Vorschläge und Ideen für weitere Inhalte werden gerne entgegengenommen unter info@jaegerschaft-gifhorn.de

 

Unterstützung für das Schwarzwildgatter Hermannsburg

Um tierschutzgerechtes Jagen im heutigen Sinn zu gewährleisten, werden vermehrt zur Ausbildung von Jagdgebrauchshunden Schwarzwildgatter genutzt. Im Gatter wird der Kontakt zwischen wehrhaftem Wild (Schwarzwild) und dem Hund hergestellt. In nahezu allen Bundesländern sind derzeit Schwarzwildgatter zur Einarbeitung von Jagdgebrauchshunden in Betrieb oder in Planung. In Niedersachsen, immerhin das zweitgrößte Bundesland, gab es ein solches Gatter bisher nicht. Dies soll nun geändert werden. Im Landkreis Celle, im Herzen Niedersachsens und eine der schwarzwildreichsten Regionen des Landes, hat sich eine geeignete Fläche gefunden, um dieses Projekt umzusetzen.

Leider ist die Finanzierung der Baukosten noch nicht gesichert. Mittlerweile sind Spenden in Höhe von ca. 24.000€ eingegangen. Trotz dieser Spenden fehlen derzeit Mittel in Höhe von etwa 40.000€.

Der Gedanke war immer, dass die Kosten des Projektes zum Großteil von der Gesamtheit der Jäger Niedersachsens getragen werden sollten, da die Ausbildung von Jagdhunden am Schwarzwild allen Jägern nützt! Bisher trugen allerdings die Hundeführer selbst, meist durch Zucht- und Jagdgebrauchshundevereine, die größte Last.

Es wird eines weiteren Kraftaktes aller Beteiligter bedürfen, um den Bau des Gatters zu stemmen.

Wir bitten dazu alle Unterstützer um Mithilfe! Werben Sie für unser Projekt und helfen Sie, unser gemeinsames Ziel des ersten Schwarzwildgatters in Niedersachsen zu erreichen.

 

Bankverbindung:

Volksbank Südheide

Verein Schwarzwildgatter Hermannsburg e.V.

IBAN: DE 182579163531044100

BIC: GENO DEF1 HMN

Bitte geben Sie ihren Verein oder ihren Namen mit Ort im Verwendungszweck an, dies erleichtert uns die Ausstellung der Spendenbescheinigungen.

 

Mehr Infos gibt es auf der Website des Vereins Schwarzwildgatter Hermannsburg e.V.

 

Tolle Stimmung beim Jägerball 2017

Der erste Jägerball nach über 10 Jahren der Jägerschaft Gifhorn war ein voller Erfolg. Nach der Eröffnung durch eine spontan zusammengestellte Bläsergruppe, dem Organisator Ralf Müller und dem Vorsitzenden der Gifhorner Jägerschaft, Ernst-Dieter Meinecke, zeigte das Team des Hotel Restaurant Isenbütteler Hof seine beste Seite und verköstigte die Gäste, darunter auch Landrat Dr. Andreas Ebel, auf’s Köstlichste. Anschließend sorgte das DJ-Team Ahnsen für Stimmung und es wurde gefeiert und getanzt bis in die frühen Morgenstunden. Ein großer Dank gebührt den Organisatoren Ralf Müller und Frank Traichel.
Eins steht fest: es war eine rundum gelungene Veranstaltung und es wird im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben. Es lohnt sich also, den 24.02.2018 schon mal im Kalender zu markieren.

Weitere Fotos vom Jägerball gibt es auf der Facebook-Seite der Jägerschaft unter www.facebook.com/jaegerschaftgifhorn

Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung startet im Mai

Am 12.05.2017 um 16:00 startet im Ausbildungszentrum der Jägerschaft auf der Schießanlage in Westerbeck der Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung.
In zweieinhalb Monaten werden die Teilnehmer von kompetenten und praxiserfahrenen Ausbildern auf die dreiteilige Prüfung (Schießprüfung, theoretische Prüfung, praktische Prüfung) vorbereitet. Unterricht ist dabei jeweils an den Wochenenden. Abschluß des Kurses ist dann die schriftliche und praktische Prüfung am 22.07.2017

Die Kosten für den Kurs betragen 2.530€ und enthalten alle Gebühren, Munition und einen Rund-um-Service während des Lehrgangs.

Die genauen Unterrichtstermine sind im Lehrgangsplan aufgelistet, den Sie herunterladen können: Lehrgangsplan Kompaktkurs 2017

Im Kompaktkurs sind noch Plätze frei, eine Anmeldung ist über unser Anmeldeformular oder direkt beim Obmann für die Jungjägerausbildung möglich:

Ralf Müller

Tel. 05372-6265
Mobil 0170 162 03 16
Fax 05372-979095

mueller.ahnsen@t-online.de

Mehr Infos zur Jungjägerausbildung bei der Jägerschaft Gifhorn finden Sie hier.